Artlab

TOR218 ARTLAB  

in Zusammenarbeit mit denm Team der  Melody Nelson Bar

 

 

Location:

Die Galerie  Tor218 Artlab ist beheimatet in einer ehemaligen Bar in Berlin Mitte seit 1. April 2019. Mit dem Artlab ist ein intimer Raum, zwischen Salon, Boudoir und Galerie entstanden, der dem angestammten Galerienviertel eine weitere Note hinzufügt. Der Schauspieler, Musiker und Schriftsteller Andreas Lechner ist hier Gastgeber für besondere Abende in einer besonderen Ambiente.

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AKTUELL

Nils Blau & Abie Franklin – Aquatic Hybrids
Sound-Keramiken und Malerei
Vernissage: 17. Juli 2021, 18 – 22 Uhr
Ausstellung:
22. Juli – 4. September 2021
Donnerstag –  Samstag, 18 – 22 Uhr

Nils Blau und Abie Franklin stellen eine durch das Anthropozän beeinflusstes Naturverständnis dar. Blaus Sound-Keramiken und Franklins Gemälde spiegeln eine von menschlichen Vorstellungen konstruierte Unterwasserwelt wieder, eine Welt voller hybrider Wesen und Szenarien.

 

VORSCHAU:

  • branislav jankic (09.09. – 16.10.2021)
  • Torsten Mühlbach (20.10. – 27.11.2021)
  • Petrmayr (2022)
  • Roger Fritz – Fotograf, Filmemacher und Schauspieler
  • Harald Rumpf – Fotografie, Film

  

                

 

Vergangene Ausstellungen:

 

 

  • Coronastillstand von November 2020 – 3. Juni 2021

 

                  

Vernissage: Donnerstag 01. Oktober 2020  – 18 – 22 Uhr
Finissage: Freitag 16. Oktober 2020 – 18 – 22 Uhr
Öffnungszeiten Fr 02.10. bis 16.10.20
Do – Fr – Sa 18 – 22 Uhr
Kontakt und Terminvereinbarung: tor218artlab@gmail.com

Zur Person:

Dietmar Grosse lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in München. Erste Buchveröffentlichung im Mahnert-Lueg-Verlag 1980 ‚Herzlichst…Dietmar Grosse‘. Zwölf weitere Bücher folgten im Droemer-Knaur-Verlag, Blessing-Verlag (Random-House) und Bruckmann/Copress-Verlag. Viele seiner Cartoons sind in Sammelwerken enthalten. Außerdem in verschiedenen Zeitschriften und Fachzeitschriften u. a. Max-Planck, Wirtschaftswoche, Die Zeit und Süddeutsche Zeitung. Auftragsarbeiten u. a. für Fendi, Matt Groening (Simpsons), Hape Kerkeling (Cheese), Jim Henson (Muppets), Heiko Teegen (Pilot und Flugzeug). Seit 2001 setzt Dietmar Grosse seine zweidimensionalen Ideen fast ausschließlich in dreidimensionale um.

Pressestimmen:

Dr. Bärbel Koplin, Kuratorin der Sammlung UniCredit Bank AG0 –Taucht man in die figurative Welt von Dietmar Grosse ein, so merkt man rasch, dass hier ein ganz eigener Ansatz gefunden wurde. Ob im großen oder kleinen Format, ob Holz, Steinguss, Stahl, Eisen und Ton, mal mit, mal ohne Farbe, in reinem Weiß – Dietmar Grosses Figuren tragen eine ureigene Handschrift. Seit seiner Jugend hat der seit vielen Jahren in München ansässige Künstler gezeichnet und modelliert. Seine in großer Zahl publizierten Cartoons zeigen einen unverwechselbaren Stil, den er auch auf seine plastischen Arbeiten überträgt. Skurril, verspielt und doch mit unverkennbar kritischem Blick nähert sich Grosse den Themen des Menschseins: Arbeit und Leben, Außenwelt und innere Befindlichkeiten. Hintergründiges versteckt sich dabei oft in den auf den ersten Blick einfachen Formen. Es lohnt sich länger hinzusehen und dabei den Form- und Denkspielen von Dietmar Grosse auf den Grund zu gehen. In einer Mischung aus Humor und konzeptionellem Ernst, der immer wieder nach einer Balance sucht, buchstabiert Grosse das menschliche Sein in stets unterschiedlichen Ausdrucksformen aus.

 

Gallery Alberto Aquilino, New York– To Whom it May Concern. Recently, the exquisite artistry and suptle humor of the drawings, cartoons and sculptures by the German artist Dietmar Grosse have cought my attention. Two of more recent focus of his work are human interaction and the dehumanizing quality of the corporate world ‚Man at Work‘ is particulary poignant in illustration the impact of the daily grind on happiness and well-being. This is accomblished with suptle wit and remarkable depth of perspective. He also masterfull captures the contemporary, narcisstic ’selfie‘-culture in form of the hybrid human/flamingo sculptures pleasuring themselves. I am deeply impressed with Dietmar’s work and would very much welcome the opportunity of displaying his art here in New York City.

 

    

 

   

  • Freitag  17.07.2020 – 14.08 2020 – Vernissage: 18 years of street photography by Daniel Reiter (Finnisage am 14.8.20 – 18 Uhr)

  

instagram.com/danielreiter.de

www.danielreiter.de

  • Samstag, 01.08.2020  18 Uhr (Konzert etwa von 19-21 Uhr)
    JANA BERWIG Singer-Songwriterin. Begleitet am Kontrabass von  Masataka Koduka. 
    Jana macht Musik, die berührt . Ihre Stimme beseelt und begleitet uns mit ihren Geschichten, in Deutsch und Englisch, auf der Reise des Lebens.

  • Samstag, 25.08.2020 Straßenmusik: Marc Ottiker (git.) + Andreas Lechner (b).  18 Uhr. Vor der Galerie Kunstschutzkeller KSK  – 18 Uhr (Konzert etwa von 19-21 Uhr)

  • Samstag 18.07.2020  Straßenmusik: Marc Ottiker (git.) + Andreas Lechner (b). 18 Uhr. Vor der Galerie Kunstschutzkeller KSK  – 18 Uhr (Konzert etwa von 19-21 Uhr)
  • Donnerstag 16.07.2020 Finissage „War on Rugs“
  • Samstag, 25.4.2020: Livestream: Lesung Heimatgold mit Musik von Titus  Waldenfels
  •  

 

  • Coronastillstand vom 13.03.2020 bis 16.07.2020 
  • Freitag, 13.03. 2020 – WAR ON RUGS – afghanische Kriegsteppiche – Die Laufzeit der Ausstellung „War on Rugs“ im Kunstschutzkeller TOR218 Artlab war seit den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie am 16. März  unterbrochen.
  • Berliner Abendblatt 7. März 2020

Programm
19.30 – Farhang Moshtagh (Babylon Orchestra) spielt die Kamantsche (persische Geige)
19.45 Uhr – Einführung Thomas Wild (Wildcarpets)
Moderation: Pater Georg Maria Roers SJ (Lyriker, Kunst- und Kulturbeatragter der kath. Kirche im Erzbistum Berlin-Brandenburg)

Panzer, Kampfhubschrauber, Jagdbomber, Kalaschnikows, Handgranaten und Minen treten an die Stelle traditioneller dekorativer Elemente und werden zu Sinnbildern für das alltägliche Grauen dieses Krieges. Sie entstanden erstmals Anfang der 1980er Jahre vor dem Hintergrund des afghanischen Widerstands gegen die Invasion sowjetischer Truppen und dokumentieren eindrucksvoll das Eindringen der Hölle ins Paradies.

20.00 – 20.30 Uhr Konzert


Farhang Moshtagh

Farhang Moshtagh ist freiberuflicher Musiker, geboren im Iran und lebt seit zwei Jahren in Berlin. Er lernte die traditionelle, persische Musik zunächst in einer Musikschule, verfeinerte dann sein Wissen mit einem Studium im Iran. In der Ukraine studierte Farhang am Konservatorium Jazz und kehrte in den Iran zurück, um als Lehrer u.a. am dortigen Konservatorium zu arbeiten. Sein Hauptinstrument ist die iranische “Kamancheh”, zu deutsch Kamantsche. Farhang steht sowohl solistisch als auch in verschiedenen Bands im In- und Ausland auf der Bühne. Ebenso ist er Mitglied im Babylon Orchestra Berlin.

 Thomas Wild führt in Berlin seit 1998 die Teppichgalerie WILDCARPETS. Spezialisiert auf ausgewählte Unikate und dekorative Teppiche. Während seinen Reisen durch Pakistan in den 80iger Jahren, befasste er sich erstmalig mit afghanischen Kriegsteppichen. So war es geradezu ein Schock, als er bei Händlern Teppiche entdeckte, auf denen sich bei genauem Hinsehen Granatapfelmuster in Handgranaten und Blumen in Flugzeuge, Kalaschnikows oder Panzer verhandelt hatten.  Der Teppich, in der orientalischen Kultur Sinnbild von Geborgenheit und Wärme, war zu einem Mittel der Auflehnung, des Protests geworden.

Das Besondere afghanischer Kriegsteppiche liegt in der schockierenden Überlagerung traditioneller Knüpfmuster und aktuellem Kriegsgeschehen. Panzer, Kampfhubschrauber, Jagdbomber, Kalaschnikows, Handgranaten und Minen treten an die Stelle traditioneller dekorativer Elemente und werden zu Sinnbildern für das alltägliche Grauen dieses Krieges. Sie entstanden erstmals Anfang der 1980er Jahre vor dem Hintergrund des afghanischen Widerstands gegen die Invasion sowjetischer Truppen und dokumentieren eindrucksvoll das Eindringen der Hölle ins Paradies. Als Bilder des Erinnerns haben diese Teppiche des Krieges eine ungewöhnliche und anhaltende Aktualität. Ihre „Designer“ und Hersteller sind zu „visuellen Historikern“ geworden. Die Zeitdokumente, die sie geknüpft haben, widersetzen sich westlichen Sehgewohnheiten, die sich immer noch häufig an den imaginären Welten von 1001 Nacht orientieren. Mit dieser “Kunst im Widerstand“ haben die Menschen eine Ausdrucksform gefunden, um sich mit den furchtbaren Kriegserlebnissen und ihrer Flucht aus der Heimat auseinanderzusetzen, sie zumindest ansatzweise psychisch zu verarbeiten.

 

    

 

 

  • 12.3.2020: Klaus Pohl liest: „Sein oder Nichtsein“ – Hörbuchpremiere

        

  • Samstag, 25.1.2020
  • „Remember Ulli Lommel“

 

  • Cool. Das ist das andere, was einem sofort bei Ulli Lommel in den Sinn kommt. Man hat ihn in den späten Sechzigern als deutschen Alain Delon gesehen. Er spielt bei Rudolf Thome in „Detektive“ und ist in gut zwanzig Fassbinder-Produktionen dabei. In „Liebe ist kälter als der Tod“ hat er die Hauptrolle; ein schmaler Typ, eiskalt. Es ist die Zeit der Filmtitel, die das Zeug zum Sprichwort haben. Dunkle Klassiker der BRD. Lommel drehte als Regisseur 1973 „Die Zärtlichkeit der Wölfe“ über den Massenmörder Haarmann. Das mochte er: blutige Storys, kaputte Prominenz, Punk.Ulli wäre 2019 am 21. Dezember 75 Jahre alt geworden. Wir feiern seinen Geburtstag mit Filmen, Lesungen und signierter Lommel-Art an der Wand zum Kaufen. z.B. aus seiner Zeit in der Factory wo er mit Andy Warhol die Exploitationfilme „Blank Generation“ und „Cocaine Cowboys“ produzierte und Regie führte.
    Director Ulli Lommel attends a news conference to promote the movie ‚Absolute Evil‘ at the 59th Berlinale film festival in Berlin, February 8, 2009. REUTERS/Johannes Eisele (GERMANY) – BM2E52811O301

 

  • Finissage Freitag, 10.11.2020. – 19 Uhr
  • HAUCK & BAUER HURZLMEIER RATTELSCHNECK
    Monat für Monat begeistert die Doppelseite „Hier lacht der Betrachter“ Hunderte von TITANIC-Lesern. Dieses Taschenbuch versammelt die besten Cartoons zu 800 Themen aus 50 Jahren: Radfahrer, Gesellschaftsspiele, Gurken, Homoeheprobleme, Niels Bohr, demente Deutsche, unaufgeklärte Morde und vieles mehr! Erleben Sie Hauck & Bauers passiv-aggressivste Sprechblasen, Hurzlmeiers verschrumpeltste Geschlechtsteile und Rattelschnecks kaputteste Sätze! Durchgängig schwarz-weiß, durchgängig lustig. Die perfekte Klolektüre!FACEBOOK EVENT

 

  • HEROINKIDS  6. – 13. 7. 2019 – „Willst du auch Kaputt gehen?“ Die Bilder und Videos zeigen das 18-jährige Mädchen „Cherry“, meist nackt, high auf  XTC, beim Spritzen von Heroin und Kokain, zwischen Techno Parties, Gruppensex, Drogen und Gewalt. Sie malen ein fragiles und zerbrechliches Bild von Jugend, das ständig in Bewegung ist, wie im Rush. Dabei wirkt das Mädchen oft abwesend, einsam, verloren und verzweifelt. Man sieht viele Szenen, in denen sie weint während sie gleichzeitig sexuell ausgenutzt wird. Gemischt mit Aufnahmen, die sie im Berliner Nachtleben zeigen, voller Übermut, immer auf Eskalation aus. In den Arbeiten verschwimmt die Grenze zwischen Inszenierung und Wirklichkeit und das Mädchen wird zu einer kränklichen Puppe. Die Künstler stellen Individualität und Selbstbestimmung in Frage, Krankheiten werden zu Modeaccessoires. Die Aufnahmen wirken oberflächlich, plakativ, aggressiv und dabei doch seltsam intim und verletzlich. Die Videoinstallation, bestehend aus drei Videos (mit Audio) erschafft so ein nihilistisches Bild von Schönheit, Anmut und Zerbrechlichkeit. Auch ca 25. Fotografien von Cherry in verschiedenen Formaten (zwischen 50cm-150cm) sollen gezeigt werden.
    • Corinna Elena Engel and Chris Kaiserengel are freelance artists, writers, entrepreneurs and fashion designers. They live and work in between Berlin, Munich and Corsica. In the public space they are known for their project HEROINKIDS. The project includes photography and video pieces, visual and acoustic installations, a fashion brand and events (i.e. in Berghain Kantine, KitKat Club) of the same name. Being inspired by illegal rave parties, Berlin techno club scene and Punk Attitude, Corinna Engel and Chris Kaiserengel create a nihilistic vision of beauty, grace, decadence and fragility. HEROINKIDS reflects the generation between feelings of unacceptance and being unloved, between drugs, group-sex, party and fall from grace. HEROINKIDS reflects the feeling of life of the “Tumblr-Snapchat-4chan-Pornhub-Generation”, the “cool-kids”, that came and grew into this world with a stubborn “I don’t care about anything” attitude, trying to get the most likes on their instagram accounts.

          

 

Archiv:
Dietmar Grosse, Thomas Wild (War Rugs), Laurin Würdig, Ulli Lommel Remember,  Titanic-Doppelseite „Hier lacht der Betrachter“ mit Hauck & Bauer, Rudi Hurzlmeier und Rattelschneck, Barbara Braun (Fotografin),  Marcus Weimer (Rattelschneck), Emile Girard-Charest & Timo Kreuser (Musik), HEROINKIDS, Maximilian Pongratz (Kofelgschroa), Viktoria Rosenmann (in Zusammenarbeit mit Kunstpalast Schreyger), Patrik Walter und Vica Valter (in Zusammenarbeit mit Fischerlein/Oska) , Mascha Naumova (Videokunst), Werner Waas (Arkadia von Herbert Achternbusch)

Ausgewählte Presse:

Ein Kunstraum und eine Bar für private Veranstaltungen in Berlin-Mitte.

                                                 

Mieten Sie Ihre Galerie/Bar in Berlin – Mitte. Der Raum für Kunst, Kreativität und private Events.

 

Mietpreis und Konditionen: RENT A GALERY

Miete: nach Vereinbarung

Versicherung der Objekte: Eine Haftung von Seiten der Tor218 Artlab ist ausgeschlossen.

  • Vermietung für ein Wochenende: Aufbau Donnerstag ab 18 Uhr, Abbau am darauffolgenden Montag.
  • Vermietung für eine Woche: Aufbau Donnerstag ab 18 Uhr, Abbau am Donnerstag bis 12 Uhr
  • private Events
  • Bar-Schule

Zwei Ausstellungsräume im Souterrain: ca. 80 Quadratmeter. Wir beraten Sie gerne bei Fragen zu Ihrer Veranstaltung.

Werbung. Hängung. PR. Catering.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Andreas Lechner

E-Mail: tor218artlab@gmail.com

 

 

Seit 11.09.2001

Betriebliche Gewerbeanmeldung  als Auktionator mit der Erlaubnis zur:

DURCHFÜHRUNG VON VERSTEIGERUNGEN VON FREMDEN BEWEGLICHE SACHEN, FREMDE GRUNDSTÜCKE ODER FREMDE RECHTE

  • fester Auktionator von 2001 – 2006 bei einem Münchner Auktionshaus
  • Nachlässe und Auflösungen

 

München, 27.11.2011 / Foto: Robert Haas Luststpielhaus München Willy Astor versteigert seine Gitarren zugunsten des SZ-Adventskalenders Auktionator Andreas Lechner
München, 27.11.2011 / Foto: Robert Haas
Luststpielhaus München
Willy Astor versteigert seine Gitarren zugunsten des SZ-Adventskalenders
Auktionator Andreas Lechner

Willy Astor Gitarrenversteigerung zugunsten des SZ-Adventskalenders 

 

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Achternbusch-Eselversteigerung anlässlich des Münchner Filmfest 2008

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